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Projekte Corporate Social Responsibility
Übersicht
Green Economy und CSR
CSR und Risikomanagement
Wettbewerbsvorteile durch CSR
PwC Broschüre zum Management von CR
CSR und Innovation
Nachhaltigkeit bei der
Beschaffung von Drucksachen und Papier: Vergleich der Labelsysteme
von FSC und PEFC
CSR Workshop 2007: Berücksichtigung
von ökologischen Megatrends für Unternehmensstrategien
und Innovationen
Deutsche Multistakeholder-Workshops
2005: CSR in der Supply Chain und Organisatorische Umsetzung
von CSR
Studie zur Bedeutung der
internationalen CSR-Diskussion für Nachhaltigkeit
Infobereich
zu den Deutsche Multistakeholder-Workshops zu CSR
Green Economy und CSR
Auf dem Umweltgipfel Rio 2012 soll Green Economy und die Frage, wie umweltorientiertes Wirtschaften erreicht werden kann, einen breiten Raum einnehmen – und das zu Recht. Denn zentrale Säule einer nachhaltigen Entwicklung sind Volkswirtschaften, die die ökologischen Grundlinien nicht verletzten. Vor diesem Hintergrund hat das Bundesumweltministerium die Frage aufgeworfen, welche Rolle CSR zur Verwirklichung einer Green Economy spielen kann. Dafür wird in dem Vorhaben Folgendes untersucht:
- Was bedeutet Green Economy grundsätzlich für die Unternehmensstrategie?
- Welche Pfadabhängigkeiten existieren und wie können sie überwunden werden?
- Welche gesellschaftliche Verantwortung kommt Unternehmen bei der Transformation zur Green Economy zu?
- Inwieweit erfordert die Transformation zur Green Economy eine Veränderung des eingeschlagenen Pfades, z.B. im konkreten CSR-Management des Unternehmens?
Im Rahmen des Projektes wird zunächst ein Hintergrundpapier für den Workshop „Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen und Green Economy“ im Rahmen der Internationalen Konferenz „CSR – Gesellschaftliche Verantwortung im internationalen Dialog“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) am 15. Dezember 2011 in Berlin erarbeitet. Informationen zur Konferenz und zur Anmeldung unter www.csr-konferenz.bmas.de.
Projektdaten
Bearbeitung: Jens Clausen, Borderstep; Thomas Loew, Institute 4 Sustainability; Sabine Braun, akzente
Auftraggeber: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)
Laufzeit: Oktober 2011 bis April 2012
Publikationen
(geplant) Der Beitrag von Corporate Social Responsibility für die Green Economy
Hintergrundpapier zur Vorbereitung des Workshops auf der CSR Konferenz und der BMU Broschüre
(geplant) BMU Broschüre zu Green Economy und CSR
CSR und Risikomanagement
Schwächen und Versäumnisse im Risikomanagement gelten als
wesentliche Ursachen der aktuellen Wirtschafts- und Finanzkrise. Kritisiert
wird insbesondere die Beschränkung auf technische Kennzahlen, weshalb wichtige
Risiken nicht ausreichend berücksichtigt werden. Diese Erkenntnis
korrespondiert mit Erfahrungen bezüglich der Berücksichtigung ökologischer
Megatrends im Risikomanagement von Unternehmen sowie von Akteuren auf Finanz-
und Kreditmärkten. Ökologische Megatrends wie beispielsweise
Klimawandel/Klimaschutz und Ressourcenknappheit finden weiterhin nur wenig
Beachtung. Andererseits werden sich
diese Entwicklungen auf die Märkte der Zukunft auswirken.
In dem Projekt wird untersucht, welche Beziehungen zwischen
CSR und betrieblichem Risikomanagement im Detail bestehen und wie über das
Risikomanagement Impulse für die Berücksichtigung der ökologischen Megatrends
in der Unternehmensstrategie gesetzt werden können. Auf Basis internationaler
Arbeiten wird der Frage nachgegangen, mit welcher Priorität und welchen
Argumenten CSR-Aspekte derzeit in das Risikomanagement Eingang finden.
Zwischenergebnisse wurden
im Juni 2010 beim 9. BMU Multistakeholder-Workshop zu CSR diskutiert.
Projektdaten
Bearbeitung: Sabine Braun, future e.V., Jens Clausen, Borderstep, Thomas Loew, Institute 4 Sustainability
Auftraggeber: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)
Laufzeit: November 2009 bis April 2011
Publikationen
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) (Hrsg.) (2011)
Verantwortung neu denken. Risikomanagement und CSR.
Bezug beim BMU
Loew T, Clausen J, Rohde F (2011)
CSR und Risikomanagement. Literaturanalyse und Sachstand in
der gesetzlich vorgegebenen Unternehmensberichterstattung. Berlin und Hannover
Download
Wettbewerbsvorteile durch CSR
Es sind bereits zahlreiche Publikationen, die
Vorteile von CSR für Unternehmen benennen, publiziert.
Allerdings hat dies mittlerweile zu einer Vielfalt geführt,
die für die Diskussion und insbesondere für die
Ansprache von Unternehmen nicht immer hilfreich ist. So sind
nicht alle angeführten Vorteile gleichermaßen relevant,
teilweise sind sie auch nur eingeschränkt zutreffend.
Auch wird meist nicht differenziert, inwiefern die benannten
betriebswirtschaftlichen Vorteile auch für mittelständische
oder gar sehr kleine Unternehmen zutreffen.
Vor diesem Hintergrund wurde für die Arbeitsgruppe
2 „Förderung der Verbreitung des Themas CSR, insbesondere
auch bei KMU“ des CSR-Forums eine kleine Studie als
Informationsgrundlage erstellt. Die Untersuchung enthält:
• Übersichten zu Studien, die die Wettbewerbsvorteile
durch CSR-Maßnahmen betrachten,
• eine Bestimmung der relevanten Wettbewerbsvorteile,
• eine Ableitung von Aussagen, die auf unterschiedliche
Unternehmensgrößen, also sowohl auf große,
als insbesondere auch auf KMU, ausgerichtet sind.
Projektdaten
Bearbeitung: Thomas Loew (Institute 4 Sustainability) Jens
Clausen (Borderstep)
Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft, Arbeit
und Soziales
Laufzeit: September 2008
Publikationen
Loew T, Clausen J (2010)
Wettbewerbsvorteile durch CSR. Eine kleine Metastudie
zu Wettbewerbsvorteilen von CSR
und Überlegungen zur Kommunikation an kleine und mittelständische
Unternehmen Berlin und Hannover
Download
Die weiteren Gutachten, die für das BMAS erstellt wurden, finden Sie übrigens auf der Website zur deutschen CSR Strategie www.csr-in-deutschland.de
PwC Broschüre zum Management von CR
Immer wieder tauchte in den letzten Jahren die
Frage auf, ob CR bzw. CSR ein eigenständiges Managementsystem
benötige, wie das Management von CR sich zum Umweltmanagement
verhält und insbesondere wie CR praktisch organisiert
werden kann.
Um das vorhandene Fachwissen zu bündeln
und verfügbar zu machen wurde mit der weltweit weltweit
tätigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers
(PwC) eine Broschüre zum systematischen Management von
CR erstellt. CR ist eine Querschnittsaufgabe und erfordert,
dass die CR-relevanten Aufgabenbereiche wie z.B. Umweltmanagement,
Arbeitssicherheit, Human Resources oder Corporate Citizenship
geplant, koordiniert, unterstützt und vernetzt werden.
Weiterhin gilt es, die Schnittstellen zu anderen Managementsystem-Elementen
wie Risikomanagement, Unternehmenskommunikation, Corporate
Governance oder Compliance eindeutig zu bestimmen, um Synergieeffekte
zu nutzen.
Wie Aufbauorganisation und Abläufe gestaltet
sowie die Aufgaben verteilt werden können lässt
sich nun der Broschüre entnehmen.
Projektdaten
Projekt von PwC, akzente und dem Institute
4 Sustainability
Bearbeitung: Sabine Braun, Ulf Doerner, Dieter W. Horst, Thomas
Loew
Auftraggeber: PricewaterhouseCoopers AG WPG
Laufzeit: 2/2008 - 12/2008
Publikationen
PricewaterhouseCoopers (Hrsg)
(2009)
Unternehmerische Verantwortung praktisch
umsetzen: Nachhaltigkeitsmanagement,
Frankfurt
Download bei PwC
CSR und Innovation
Um den steigenden Umweltproblemen zu begegnen
und die Wettbewerbsfähigkeit trotz Verknappung und Verteuerung
wichtiger Rohstoffe zu erhalten bedarf es einer Vielzahl an
Innovationen. Für die Wirtschaft stellt dies eine zentrale
Herausforderung der kommenden Jahre dar: Je früher deutsche
Unternehmen ihre Innovationspolitik an den immer akuter werdenden
ökologischen und sozialen Trends ausrichten, desto wettbewerbsfähiger
werden sie international sein. Hier werden enge Bezüge
zu gesellschaftlicher Verantwortung (CSR) gesehen. In dem
Vorhaben wurde unter anderem untersucht,
- ob sich CSR positiv auf die Innovationsleistung auswirkt,
- ob durch CSR Umwelt- und Nachhaltigkeitsinnovationen gefördert
werden,
- wie Unternehmen CSR im Innovationsmanagement berücksichtigen.
Dazu wurden eine Literaturstudie und eine Befragung durchgeführt
sowie 12 Fallstudien erstellt. Die Zwischenergebnisse wurden
auf dem 8. CSR-Workshop des BMU mit Unternehmensvertretern
und weiteren Fachleuten diskutiert. In dem Projekt konnten
die erwarteten positiven Zusammenhänge nachgewiesen werden.
Projektdaten
Bearbeitung: Sabine Braun, future e.V.
Jens Clausen, Borderstep, Thomas Loew, Institute 4 Sustainability
Auftraggeber: Bundesministerium für Umwelt Naturschutz
und Reaktorsicherheit (BMU)
Laufzeit: November 2007 bis Herbst 2008
Publikationen
Bundesumweltministerium (Hrsg.) (2009)
Innovation durch CSR. Die Zukunft Nachhaltig gestalten
Download,
Bezug beim BMU
Clausen J, Loew T (2009)
CSR und Innovation: Literaturstudie und Befragung Berlin,
München 2009
Download
Clausen J, Loew T, Hall M,
Loft L, Braun S (2009)
Fallstudien zu CSR und Innovation: Praxisbeispiele aus
Deutschland und den USA
Download
Präsentationen vom 8. CSR Workshop
zum Thema CSR
und Innovation
Nachhaltigkeit bei der Beschaffung von Drucksachen
und Papier: Vergleich der Labelsysteme von FSC und PEFC
In Deutschland werden jährlich über
20 Millionen Tonnen an Papier, Karton und Pappe hergestellt.
Während in den 1970er und 1980er Jahren die größten
Probleme in den Umweltbelastungen der Papierfabriken gesehen
wurden, liegen heute wesentliche Herausforderungen im Schutz
der Wälder - oftmals in Übersee aber auch in Europa.
Unstrittig ist, dass die besten Maßnahmen
zum Schutz der natürlichen Ressourcen in der Reduzierung
des Papierverbrauchs liegen. Auch der Steigerung des Einsatzes
von Recyclingpapier werden ökologische Vorteile zugerechnet.
Jedoch gibt es auch viele Einsatzfelder, in denen Frischfaserpapiere
benötigt werden.
Im Mittelpunkt der Untersuchung steht der Vergleich
der beiden Labelsysteme PEFC und FSC. Es soll festgestellt
werden, ob diese Systeme in Bezug auf ihren Beitrag zu einer
nachhaltigen Waldwirtschaft gleichwertig sind, oder ob ein
System in dieser Hinsicht leistungsfähiger ist. Das Ergebnis
dient der Deutschen Bank zur Weitereinwicklung ihres Gesamtkonzepts
zum verantwortungsvollen Umgang mit Papier. Dieses Gesamtkonzept
sieht auch Maßnahmen zu Reduzierung des Papierverbrauchs
und zum verstärkten Einsatz von Recyclingpapier vor.
Projektdaten
Bearbeitung: Thomas Loew, Institute 4 Sustainability
Auftraggeber: Deutsche Bank AG
Laufzeit: Februar bis Herbst 2007
CSR Workshop 2007: Berücksichtigung von ökologischen
Megatrends für Unternehmensstrategien und Innovationen
Die ökologischen Megatrends, wie u.a. Ressourcenverknappung
und Klimawandel werden die Märkte verändern. Bisherige
Produkte können an Wettbewerbsfähigkeit verlieren;
für Innovationen, die sich an diesen ökologischen
Trends ausrichten, entstehen neue Märkte.
Je früher dieser Prozess in den deutschen
Unternehmen wahrgenommen, in der Strategie verankert und für
die Innovationspolitik relevant wird, desto besser wird deren
internationale Wettbewerbsfähigkeit sein. Gleichzeitig
wird so ein Beitrag zu dauerhaften Reduzierung der Umweltbelastungen
ausgelöst.
Daher ist es erforderlich, die ökologisch
relevanten Megatrends in die internationale Megatrenddiskussion
einordnen. Weiter muss deutlich gemacht werden, dass Unternehmen
sich langfristige Wettbewerbsvorteile erschließen können,
wenn sie ökologische Nachhaltigkeit und CSR ernsthaft
in ihrer Strategie verankern.
Um das Wissen über diese Zusammenhänge
in der deutschen Wirtschaft besser zu verbreiten, wurde ein
CSR-Workshop durchgeführt und eine Broschüre erstellt.
Projektdaten
Projekt von future e.V., 4Sustainability und
Borderstep
Bearbeitung: Sabine Braun, Jens Clausen, Thomas Loew
Förderung: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz
und Reaktorsicherheit
Der Workshop fand am 7. Februar 2007 zu Gast in der VW Repräsentanz
"Unter den Linden" statt.
Laufzeit: Oktober 2006 - 2007
Publikationen
Bundesumweltministerium (Hrsg) (2008)
Megatrends der Nachhaltigkeit. Unternehmensstrategie neu denken.
Download,
Bezug
beim BMU
Deutsche Multistakeholder-Workshops zu CSR 2005
Bislang wurde in Deutschland über die Chancen
von Corporate Social Responsibility (CSR) im Vergleich zu
anderen EU-Ländern nur sehr eingeschränkt diskutiert.
Der erste deutsche bereichs- und stakeholderübergreifende
Dialog zu CSR fand im Februar 2004 im Rahmen des Forschungsvorhabens
"CSR- und Nachhaltigkeitsanforderungen an Unternehmen"
statt. Es wurde deutlich, dass ein deutscher Verständigungsprozess
zur europäischen CSR-Politik dringend erforderlich ist.
Vor diesem Hintergrund wurden auf Initiative
des Bundesumweltministeriums mehrere wissenschaftlich vorbereitete
Multistakeholderworkshops zu wichtigen CSR Themen veranstaltet.
An den Workshops Vertreter aus Unternehmen, Politik, NGO und
Gewerkschaften Teil. Im Jahr 2005 befassten sich die Workshops
mit CSR in der Supply Chain und der organisatorischen Umsetzung
von CSR in Unternehmen.
Weitere
Informationen und Downloads
Projektdaten
Projekt von future e.V. und Intsitute 4 Sustainability
Bearbeitung: Sabine Braun, Thomas Loew
Förderung: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz
und Reaktorsicherheit
Laufzeit: 2005-2006
Publikationen
Bundesumweltministerium (Hrsg) (2006)
Corporate Social Responsibility. Eine Orientierung aus Umweltsicht
Berlin Bezug,
Download
Loew T, Braun S (2006)
Organisatorische Umsetzung von CSR: Vom Umweltmanagement zur
Sustainable Corporate Governance? Studie, Berlin Download
Loew T (2006)
CSR in der Supply Chain: Herausforderungen und Ansatzpunkte
für Unternehmen. Studie, Berlin Download
Loew T (Hrsg.) (2005)
Comments on the Results of the European Multistakeholder Forum
on CSR, Berlin (Download unter Publikationen
zu CSR)
Studie zur Bedeutung der internationalen
CSR-Diskussion für Nachhaltigkeit
Nicht nur bei Unternehmen besteht eine gewisse
Unsicherheit angesichts der zahlreichen Ansätze und Anforderungen
bezüglich der Umsetzung einer Nachhaltigkeitsstrategie
und -berichterstattung. Fraglich ist vor allem, welchen Stellenwert
der Umweltschutz und die Produktorientierung im Rahmen der
verschiedenen Ansätze besitzt.
Hinzu kommt eine Vielfalt an Begriffen, insbesondere
Corporate Social Responsibility (CSR), Corporate Citizenship
und Nachhaltigkeitsmanagement, die vielfach synonym verwendet
werden. Tatsächlich aber werden die Begriffe auf internationaler,
europäischer und nationaler Ebene sehr unterschiedlich
definiert.
Die von Ende 2003 bis Mitte 2004 erstellte Studie
gibt Politik, Wirtschaftsverbänden, Unternehmen und NGO
eine klare Orientierungshilfe bei der Einordnung der Ansätze
sowie zu den möglichen Entwicklungen. Dies geschieht
durch eine knappe Aufarbeitung und Gegenüberstellung
der Ansätze rund um CSR, Corporate Citizenship und Nachhaltige
Entwicklung. Ergänzt wird sie durch einen Vorschlag für
eine konsistente Begriffsystematik zu den damit verbundenen
Kernbegriffen.
Der zweite Teil der Studie besteht aus einer
Systematisierung der inhaltlichen Anforderungen, die im Rahmen
der EU-Strategie zu CSR und vor dem Hintergrund der deutschen
Nachhaltigkeitsdebatte an die Berichterstattung von Unternehmen
gestellt wurde. Dieser Projektschritt erfolgte unter Einbeziehung
internationaler Experten sowie deutscher Anspruchsgruppenvertreter.
Das Ergebnis ist ein Katalog mit den wichtigsten Anforderungen
für eine nachhaltige Unternehmensführung und die
zugehörige Berichterstattung.
Projektdaten
Projekt von future e.V. in Kooperation mit IÖW.
Bearbeitung: Thomas Loew (Projektleitung) Sabine Braun, Kathrin
Ankele, Jens Clausen
Förderung: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz
und Reaktorsicherheit
Publikation
Loew T, Ankele K, Braun S, Clausen J (2004)
Bedeutung der internationalen CSR-Diskussion für Nachhaltigkeit
und die sich ergebenden Anforderungen an Unternehmen mit Fokus
Berichterstattung, Berlin, Münster (Download unter
Publikationen
zu CSR)
Weitere
Informationen zu CSR und Nachhaltiger Unternehmensführung:
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